
Ein kostenloses Girokonto spart dir jedes Jahr Kontoführungsgebühren – und mit einem Wechselbonus gibt es oft noch ein Startguthaben obendrauf. Unser Girokonto-Vergleich zeigt aktuelle Girokonten mit Konditionen, Karten und Prämien, sortiert nach Kosten (kostenlose Konten zuerst).

- Girocard (0 €), Mastercard (82 €)
- Dispo 12,60 %
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- ab 700 € Geldeingang/Monat
- Visa (0 €)
- Dispo 7,91 %
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- ab 700 € Geldeingang/Monat
- Visa (0 €)
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- Girocard (0 €), Mastercard (5 €)
- Dispo 12,04 %
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- ab 1 € Geldeingang/Monat
- Mastercard (0 €)
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- ab 700 € Geldeingang/Monat
- Girocard (0 €), Visa (36 €)
- Dispo 9,65 %
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- Girocard (0 €), Mastercard (0 €)
- Dispo 8,95 %
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- ab 1 € Geldeingang/Monat
- Girocard (0 €), Visa (30 €)
- Dispo 13,99 %
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- ab 1 € Geldeingang/Monat
- Girocard (15 €), Mastercard (29 €)
- Dispo 7,39 %
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- Girocard (0 €), Mastercard (29 €)
- Dispo 9,05 %
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* Affiliate-/Werbelink: Schließt du über diesen Link ab, erhalten wir ggf. eine Provision – für dich ohne Mehrkosten. Angaben ohne Gewähr, verbindlich sind die jeweils aktuellen Konditionen des Anbieters. Mehr in unserer Transparenz-Erklärung.
So vergleichen wir
Die Daten stammen aus einem tagesaktuellen Anbieter-Feed und werden regelmäßig aktualisiert. Berücksichtigt werden Kontoführungsgebühren, Karten, Dispozinsen, Einlagensicherung und Startguthaben. Die Reihenfolge richtet sich nach den Gesamtkosten für ein typisches Gehaltskonto (Annahme: 1.500 € Geldeingang pro Monat). Wie wir grundsätzlich arbeiten, liest du in unseren redaktionellen Grundsätzen und im Werbehinweis.
Worauf es beim Girokonto-Vergleich ankommt
Im Girokonto-Vergleich zählt mehr als nur die Kontoführungsgebühr. Achte darauf, ob das Konto dauerhaft und bedingungslos kostenlos ist oder einen monatlichen Mindesteingang voraussetzt. Wichtig sind außerdem die Kosten für Giro- und Kreditkarte, die Gebühren fürs Bargeldabheben und der Dispozins, falls du das Konto einmal überziehst.
Prüfe auch die Erreichbarkeit: Filialbanken bieten persönlichen Service, Direktbanken punkten mit niedrigeren Gebühren und guten Apps. Seit dem Zahlungskontengesetz hat zudem jeder Verbraucher das Recht auf ein Basiskonto. Die rechtlichen Grundlagen findest du im Zahlungskontengesetz.
Ein Kontowechsel ist heute unkompliziert und oft mit einem Wechselbonus verbunden. Wenn du Geld zur Seite legen willst, lohnt sich parallel ein Blick auf unseren Tagesgeld-Vergleich; für den bargeldlosen Alltag ergänzt der Kreditkarten-Vergleich das passende Konto.
So eröffnest du dein Girokonto
Die Kontoeröffnung läuft heute fast überall online: Du füllst den Antrag aus, gibst deine persönlichen Daten an und weist dich per Video- oder PostIdent-Verfahren aus. Nach wenigen Minuten bis Tagen ist das Konto freigeschaltet, Karten und Zugangsdaten kommen per Post. Halte deinen Ausweis bereit und richte direkt einen Kontowechselservice ein, falls du von einer anderen Bank kommst – so übertragen sich Daueraufträge und Lastschriften automatisch. Die besten Anbieter dafür zeigt unser Girokonto-Vergleich.
Welcher Kontotyp passt zu dir?
Ein Girokonto gibt es als Einzelkonto für eine Person oder als Gemeinschaftskonto für Paare und WGs, bei dem mehrere Inhaber gleichberechtigt verfügen. Studierende, Azubis und junge Leute bekommen oft besonders günstige oder dauerhaft kostenlose Konten mit Extras. Wer selbstständig ist, sollte private und geschäftliche Umsätze trennen und zusätzlich ein Geschäftskonto nutzen. Überlege dir vor dem Vergleich, welche Variante am besten zu deiner Lebenssituation passt.
Modern bezahlen: Karte, Apple Pay und Google Pay
Zu einem guten Girokonto gehört heute mehr als nur die Girocard. Achte darauf, ob eine kostenlose Debit- oder Kreditkarte enthalten ist und ob du das Konto in Apple Pay oder Google Pay einbinden kannst, um kontaktlos mit dem Smartphone zu zahlen. Praktisch sind außerdem Echtzeitüberweisungen und eine übersichtliche Banking-App mit Push-Benachrichtigungen, Unterkonten und einer einfachen Verwaltung von Daueraufträgen.
Worauf du bei den Gebühren achten solltest
Neben der Kontoführung können versteckte Kosten lauern: Gebühren für die Girocard oder Kreditkarte, fürs Bargeldabheben an Fremdautomaten, für Echtzeitüberweisungen oder für beleghafte Buchungen. Diese Posten tauchen im Preisaushang auf, aber selten in der Werbung – im Girokonto-Vergleich lohnt der zweite Blick:
| Gebühr | Übliche Höhe | Wie du sie vermeidest |
|---|---|---|
| Girocard zusätzlich zur Debitkarte | 0 bis 12 € im Jahr | Prüfen, ob die Debitkarte im Alltag reicht |
| Abheben an Fremdautomaten | 3,50 bis 5,95 € je Vorgang | Automatennetz der Bank nutzen oder an der Supermarktkasse abheben |
| Echtzeitüberweisung | 0 bis 1,50 € je Auftrag | Seit 2025 dürfen Banken dafür nicht mehr verlangen als für normale Überweisungen |
| Beleghafte Buchung am Schalter | 1,50 bis 5 € | Onlinebanking nutzen |
| Ersatzkarte nach Verlust | 10 bis 30 € | Kaum vermeidbar – auf die Höhe achten |
| Bargeldeinzahlung | ab dem 2. bis 5. Mal oft kostenpflichtig | Wichtig für alle, die Trinkgeld oder Bargeld einzahlen |
Ein wirklich kostenloses Konto verzichtet auf die meisten dieser Posten. Lies das Preis- und Leistungsverzeichnis, bevor du dich entscheidest – im Girokonto-Vergleich oben stehen die kostenlosen Konten zuerst.
Bargeld abheben: kostenlos oder teuer?
Auch im digitalen Zeitalter braucht man manchmal Bargeld. Achte deshalb im Girokonto-Vergleich darauf, wo und wie oft du kostenlos abheben kannst. Direktbanken setzen meist auf bestimmte Geldautomaten-Netze oder das Abheben per Kreditkarte, Filialbanken auf ihre eigenen Automaten. Manche Konten erlauben auch das kostenlose Abheben an der Supermarktkasse. Wer regelmäßig Bargeld nutzt, sollte dieses Kriterium im Girokonto-Vergleich besonders stark gewichten.
Dispokredit: flexibel, aber teuer
Mit dem Dispositionskredit kannst du dein Girokonto bis zu einem vereinbarten Rahmen überziehen. Das ist praktisch für kurzfristige Engpässe, aber teuer: Die Dispozinsen liegen oft im zweistelligen Bereich. Nutze den Dispo nur kurz und gleiche ihn schnell wieder aus. Wer dauerhaft im Minus ist, fährt mit einem günstigen Ratenkredit zur Umschuldung besser. Im Girokonto-Vergleich siehst du die Höhe der Dispozinsen je Anbieter auf einen Blick.
Girokonto wechseln und Prämie sichern
Ein Wechsel lohnt sich, wenn dein aktuelles Konto Gebühren kostet oder schlechtere Leistungen bietet. Dank des gesetzlichen Kontowechselservices ist der Umzug heute unkompliziert, und viele Banken zahlen für Neukunden eine Wechselprämie. Vergleiche aber nicht nur den Bonus, sondern die dauerhaften Konditionen. Ein guter Girokonto-Vergleich stellt Prämie und laufende Kosten gemeinsam dar, damit du nicht auf kurzfristige Lockangebote hereinfällst.
Für wen sich welches Girokonto lohnt
Die drei Bankentypen im Girokonto-Vergleich unterscheiden sich weniger im Preis als im Zuschnitt. Diese Übersicht ordnet ein, wofür jeder steht:
| Typ | Stärken | Schwächen | Passt zu |
|---|---|---|---|
| Filialbank | Persönliche Beratung, eigenes Automatennetz, Bargeldeinzahlung am Schalter | Meist Kontoführungsgebühr, oft schwächere App | Wer Beratung vor Ort schätzt oder häufig Bargeld einzahlt |
| Direktbank | Meist kostenlos, solide Apps, oft Wechselprämie | Kein Schalter, Bargeldeinzahlung umständlich | Dem Standardfall: Gehaltseingang, Karte, Onlinebanking |
| Neobank | Beste Apps, Unterkonten, Echtzeit-Benachrichtigungen | Support oft nur per Chat, Leistungen teils im Abo | Digital-affine Nutzung, häufige Auslandszahlungen |
Familien profitieren von Gemeinschaftskonten, junge Leute von kostenlosen Einsteigerkonten bis 28 oder 30 Jahre. Der Girokonto-Vergleich oben filtert nach Kosten – welcher Typ dahintersteht, verrät der Anbietername.
Häufige Fragen zum Girokonto
Was kostet ein Girokonto?
Viele Direktbanken bieten ihr Girokonto dauerhaft kostenlos an – teils ohne Bedingung, teils ab einem monatlichen Mindestgeldeingang. Filialbanken verlangen dagegen häufig eine monatliche Kontoführungsgebühr. Kostenlose Konten erkennst du in unserem Vergleich sofort.
Was ist ein Wechselbonus?
Einige Banken zahlen ein Startguthaben (Prämie), wenn du ein neues Konto eröffnest und es aktiv nutzt oder einen regelmäßigen Geldeingang einrichtest. Die genauen Bedingungen legt der jeweilige Anbieter fest.
Wie sicher ist mein Geld auf dem Girokonto?
Guthaben auf Girokonten von Banken in der EU ist über die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde und Bank geschützt – bei Gemeinschaftskonten verdoppelt sich der Betrag auf 200.000 €. Diese Grenze gilt je Bank, nicht je Konto: Wer bei derselben Bank Giro- und Tagesgeldkonto führt, hat einmal 100.000 € abgesichert.
Wie wechsle ich mein Girokonto?
Die meisten Banken bieten einen kostenlosen Kontowechselservice an, der Daueraufträge und Lastschriften automatisch überträgt. Der Wechsel lässt sich meist in wenigen Minuten online erledigen.
