
Mit einem ETF-Sparplan investierst du automatisch und regelmäßig in einen ETF – schon ab kleinen Beträgen und bei vielen Brokern kostenlos. Unser ETF-Sparplan-Vergleich zeigt Depots mit dem größten Angebot an (kostenlosen) ETF-Sparplänen, sortiert nach Anzahl. Achte auf die Zahl der kostenlosen Sparpläne und die Depotgebühr.

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Verglichen werden Depot- und Ausführungskosten. Welche ETFs ein Anbieter konkret als Sparplan führt und welche davon dauerhaft gratis laufen, ändert sich häufig – prüfe das vor dem Abschluss direkt beim Broker.
* Affiliate-/Werbelink: Schließt du über diesen Link ab, erhalten wir ggf. eine Provision – für dich ohne Mehrkosten. Angaben ohne Gewähr, verbindlich sind die jeweils aktuellen Konditionen des Anbieters. Mehr in unserer Transparenz-Erklärung.
So vergleichen wir
Die Daten stammen aus einem tagesaktuellen Anbieter-Feed und werden regelmäßig aktualisiert. Wir zeigen die Anzahl der verfügbaren und der kostenlosen ETF-Sparpläne, die Depotgebühr und beispielhafte Orderkosten. Mehr in unseren redaktionellen Grundsätzen und im Werbehinweis.
Worauf es beim ETF-Sparplan-Vergleich ankommt
Beim ETF-Sparplan-Vergleich kommt es vor allem auf die Zahl der kostenlosen Sparpläne und die Ausführungskosten an. Viele Broker bieten Tausende ETFs dauerhaft gebührenfrei bespart an; bei anderen fällt je Ausführung eine kleine Gebühr an, die deine Rendite über die Jahre spürbar schmälern kann.
Achte zusätzlich auf die Mindestsparrate, die wählbaren Ausführungsintervalle und die Flexibilität beim Pausieren oder Anpassen. Schon ab kleinen Beträgen lässt sich langfristig Vermögen aufbauen. Deine Anteile sind als Sondervermögen geschützt, die Anbieter beaufsichtigt die BaFin.
Der Sparplan braucht ein passendes Depot – die Gesamtkosten zeigt unser Depot-Vergleich. Das Verrechnungskonto dazu findest du im Girokonto-Vergleich. Eine deutlich riskantere Alternative ist der Krypto-Sparplan.
ETF-Sparplan einrichten
Einen ETF-Sparplan richtest du in wenigen Schritten im Depot ein: ETF auswählen, Sparrate und Intervall festlegen, fertig. Ab dann kauft der Broker automatisch zum gewählten Termin Anteile – auch Bruchstücke. Du musst dich um nichts weiter kümmern und investierst diszipliniert. Der ETF-Sparplan-Vergleich zeigt dir die Depots mit den meisten kostenlosen Sparplänen.
Welcher ETF eignet sich?
Für den Einstieg eignet sich ein breit gestreuter Welt-ETF auf den MSCI World oder FTSE All-World. Er bündelt Tausende Unternehmen weltweit und senkt so das Risiko gegenüber Einzelaktien. Thematische oder Branchen-ETFs sind eher eine Beimischung. Wichtig sind eine niedrige Gesamtkostenquote (TER) und ein ausreichend großes Fondsvolumen.
Sparrate, Dynamik und Pausieren
Schon kleine Raten ab oft einem Euro reichen für den Start. Mit einer Dynamik erhöhst du die Rate jährlich automatisch und gleichst Gehaltssteigerungen aus. Brauchst du das Geld einmal anders, kannst du den Sparplan jederzeit kostenlos pausieren oder anpassen. Diese Flexibilität macht den Sparplan ideal für den langfristigen Vermögensaufbau.
Was aus einer Sparrate über die Jahre wird
Der eigentliche Hebel beim ETF-Sparplan ist nicht die Rendite, sondern die Zeit. Das Beispiel rechnet mit 200 € monatlich und 7 % Rendite im Jahr:
| Laufzeit | Eingezahlt | Endwert | davon Kursgewinne |
|---|---|---|---|
| 10 Jahre | 24.000 € | 34.600 € | 10.600 € |
| 20 Jahre | 48.000 € | 104.200 € | 56.200 € |
| 30 Jahre | 72.000 € | 244.000 € | 172.000 € |
Nach 30 Jahren stammen mehr als zwei Drittel des Vermögens nicht aus deinen Einzahlungen, sondern aus Kursgewinnen und deren Wiederanlage. Deshalb schlägt früh anfangen fast immer höhere Raten – und deshalb wiegen laufende Kosten so schwer: Ein Prozentpunkt weniger Rendite kostet über 30 Jahre rund ein Viertel des Endwerts.
Die Werte sind Modellrechnungen mit konstanter Rendite. Echte Märkte schwanken; 7 % entsprechen dem langfristigen Durchschnitt breiter Aktienindizes vor Steuern und Inflation.
Thesaurierend oder ausschüttend?
Thesaurierende ETFs legen Erträge automatisch wieder an und nutzen den Zinseszinseffekt optimal; auf sie fällt jährlich die Vorabpauschale an. Ausschüttende ETFs zahlen Dividenden aus, was den Sparerpauschbetrag jährlich ausnutzt – diesen sicherst du dir per Freistellungsauftrag. Beides ist sinnvoll – für den reinen Vermögensaufbau ist meist die thesaurierende Variante bequemer. Den passenden Anbieter findest du im ETF-Sparplan-Vergleich.
Wie sicher ist ein ETF-Sparplan?
Deine ETF-Anteile sind Sondervermögen und bei einer Pleite des Anbieters geschützt. Das Kursrisiko bleibt aber: Ein ETF schwankt mit dem Markt. Über lange Anlagezeiträume und durch die breite Streuung gleichen sich Schwankungen historisch gut aus. Wichtig sind Geduld und ein Anlagehorizont von mindestens zehn Jahren.
So vergleichst du Sparplan-Depots
Achte im ETF-Sparplan-Vergleich auf die Zahl der kostenlosen Sparpläne, die Ausführungskosten, die Mindestsparrate und die Intervalle. Ein guter ETF-Sparplan-Vergleich ist nach dem Sparplan-Angebot sortiert, damit du ein Depot findest, das deinen Wunsch-ETF dauerhaft gebührenfrei bespart.
Häufige Fragen zum ETF-Sparplan
Was ist ein ETF-Sparplan?
Bei einem ETF-Sparplan investierst du automatisch in festen Abständen (z. B. monatlich) einen festen Betrag in einen ETF. So baust du langfristig und mit dem Durchschnittskosteneffekt Vermögen auf.
Was kostet ein ETF-Sparplan?
Viele Broker führen ETF-Sparpläne kostenlos aus. Andernfalls fällt pro Ausführung eine Gebühr an (oft ein fester Betrag oder ein Prozentsatz der Sparrate). Unser ETF-Sparplan-Vergleich zeigt, wie viele Sparpläne kostenlos sind.
Ab welchem Betrag lohnt sich ein ETF-Sparplan?
Bei vielen Brokern startest du schon ab 1 € bis 25 € pro Monat. Entscheidend ist weniger die Höhe als die Regelmäßigkeit und der lange Anlagehorizont.
Worauf sollte ich beim Sparplan-Depot achten?
Wichtig sind die Zahl der (kostenlosen) ETF-Sparpläne, eventuelle Ausführungsgebühren, die Mindestsparrate und die Depotgebühr. Für reine Sparplan-Anleger zählt vor allem ein großes, kostenloses Sparplan-Angebot.
