Die Kosten der Kfz-Versicherung lagen 2024 im Durchschnitt bei 276 Euro für die Kfz-Haftpflicht, 369 Euro für die Vollkasko und 88 Euro für die Teilkasko – je Fahrzeug und Jahr. Das zeigt die Statistik des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV); die Versicherungsteuer ist nach unserer Gegenprobe nicht enthalten. Für 2025 schätzen wir mit den neuen GDV-Branchenzahlen rund 302, 428 und 98 Euro. Was du persönlich zahlst, hängt aber stark von Schadenfreiheitsklasse, Wohnort und Automodell ab.

Hier bekommst du die komplette Preis-Tabelle zu den Kosten der Kfz-Versicherung: Jahres- und Monatswerte, mit und ohne Steuer, die Entwicklung seit 2010 und den amtlichen Preisindex. Dazu rechnen wir vor, woran du einen fairen Beitrag erkennst, welche Hebel sparen und warum der 30. November 2026 für die meisten Verträge der wichtigste Termin des Jahres ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Durchschnittliche Kosten der Kfz-Versicherung 2024 laut GDV: 276 Euro Haftpflicht, 369 Euro Vollkasko und 88 Euro Teilkasko pro Jahr, nach unserer Gegenprobe jeweils ohne 19 Prozent Versicherungsteuer.
  • Mit Steuer kostet Haftpflicht plus Vollkasko im Schnitt rund 768 Euro im Jahr oder 64 Euro im Monat (2024), die reine Haftpflicht rund 328 Euro beziehungsweise 27 Euro im Monat.
  • Für 2025 ergibt unsere Schätzung aus den GDV-Branchenzahlen rund 302 Euro Haftpflicht und 428 Euro Vollkasko – gut 9 und 16 Prozent mehr als 2024.
  • Laut Statistischem Bundesamt war die Kfz-Versicherung 2025 um 63,0 Prozent teurer als 2020, die Verbraucherpreise insgesamt nur um 21,9 Prozent. Im September 2026 lag der Index rund 0,4 Prozent unter dem Vorjahresmonat.
  • Läuft dein Vertrag nach dem Kalenderjahr, muss die Kündigung bis Montag, 30. November 2026 beim Versicherer eingehen. Erhöht der Versicherer den Beitrag per Tarifanpassung oder wegen neuer Typ- oder Regionalklasse, hast du einen Monat Zeit für die Sonderkündigung – nach einer SF-Rückstufung nicht.

Kosten der Kfz-Versicherung: aktueller Durchschnitt pro Jahr und Monat

Der GDV veröffentlicht jedes Jahr die durchschnittliche Jahresprämie in der Kfz-Versicherung. Gemeint ist der verdiente Bruttobeitrag je ganzjährig versichertem Fahrzeug, getrennt nach Haftpflicht, Vollkasko und Teilkasko. „Brutto“ heißt hier nicht „mit Steuer“: Zur Versicherungsteuer sagt die GDV-Tabelle nichts, unsere Gegenprobe im nächsten Abschnitt spricht aber klar dafür, dass sie nicht enthalten ist. Die jüngsten veröffentlichten Werte gelten für 2024 (Stand der GDV-Tabelle: 27. Januar 2026). Für 2025 haben wir die durchschnittlichen Kosten der Kfz-Versicherung selbst berechnet, aus den Branchenzahlen der GDV-Statistik vom September 2026.

Sparte 2024 ohne Steuer (GDV) 2024 mit 19 % Steuer 2024 pro Monat mit Steuer 2025 ohne Steuer (eigene Rechnung) 2025 mit Steuer
Kfz-Haftpflicht 276 € 328,44 € 27,37 € rund 302 € rund 359 €
Vollkasko 369 € 439,11 € 36,59 € rund 428 € rund 510 €
Teilkasko 88 € 104,72 € 8,73 € rund 98 € rund 117 €

Haftpflicht und Kasko sind getrennte Bausteine. Mit Vollkasko zahlst du Haftpflicht plus Vollkasko; Teilkasko-Schäden wie Diebstahl, Sturm oder Glasbruch deckt die Vollkasko mit ab. Zu den Kosten der Kfz-Versicherung kommen immer 19 Prozent Versicherungsteuer (§ 6 VersStG). Auf deiner Rechnung steht deshalb der höhere Betrag mit Steuer.

Der Durchschnitt umfasst laut GDV alle versicherten Fahrzeuge, vom Motorrad über den Pkw bis zum Lkw, und alle Schadenfreiheitsklassen. Ein Pkw mit vielen schadenfreien Jahren kann deutlich weniger kosten, ein Fahranfänger deutlich mehr. Die Tabelle zeigt deshalb die Größenordnung der Kosten der Kfz-Versicherung, kein Preisversprechen für deinen Vertrag.

So berechnen wir die Kosten der Kfz-Versicherung für 2025

Die Broschüre Statistiken zur deutschen Versicherungswirtschaft 2026 des GDV enthält für jede Kfz-Sparte die gebuchten Bruttobeiträge ohne Versicherungsteuer und die Zahl der versicherten Risiken, also Fahrzeuge. Teilt man die Beiträge durch die Risiken, erhält man die durchschnittlichen Kosten der Kfz-Versicherung je Fahrzeug. Unsere Ergebnisse für 2025 und die Gegenprobe für 2024:

Sparte Beiträge 2025 Risiken 2025 Beitrag je Risiko 2025 Gegenprobe 2024 (eigene Rechnung) GDV-Wert 2024
Kfz-Haftpflicht 21.695 Mio. € 71,9 Mio. 301,74 € 274,66 € 276 €
Vollkasko 14.352 Mio. € 33,5 Mio. 428,42 € 369,58 € 369 €
Teilkasko 2.197 Mio. € 22,4 Mio. 98,08 € 87,02 € 88 €

Die Gegenprobe zeigt, wie nah die Methode an den offiziellen Werten liegt: Für 2024 weicht sie höchstens 1,1 Prozent ab, für 2023 höchstens 2,1 Prozent, meist nach unten. Zugleich spricht sie klar dafür, dass die GDV-Durchschnitte keine Versicherungsteuer enthalten: Mit 19 Prozent Steuer lägen sie fast ein Fünftel über unseren Werten. Der Grund für die kleinen Abweichungen: Der GDV rechnet mit verdienten Beiträgen je ganzjährig versichertem Fahrzeug, wir mit gebuchten Beiträgen je Risiko. Unsere Werte für 2025 sind deshalb eine begründete Schätzung der Kosten der Kfz-Versicherung, aber keine amtliche Zahl. Sobald der GDV die Jahresprämie 2025 veröffentlicht, ersetzen wir sie.

Zur Einordnung: 71,9 Millionen Haftpflicht-Risiken stehen 61,1 Millionen Kraftfahrzeugen gegenüber, die laut Kraftfahrt-Bundesamt (wiedergegeben in der GDV-Statistik) am 1. Januar 2025 zugelassen waren. Diese Bestandszahl enthält keine Anhänger und keine Fahrzeuge mit Versicherungskennzeichen. Der Durchschnitt mischt also viele kleine und große Fahrzeuge, nicht nur Pkw.

Haftpflicht, Teilkasko oder Vollkasko: was die Pakete kosten

Im Alltag fragst du nicht nach einzelnen Sparten, sondern nach dem Paket. Die Tabelle addiert deshalb die Durchschnittswerte zu den Kosten der Kfz-Versicherung je Paket und schlägt die Steuer auf. Für 2025 rechnen wir mit den gerundeten Werten unserer Schätzung.

Paket 2024 ohne Steuer 2024 mit Steuer 2024 pro Monat 2025 mit Steuer (Schätzung) 2025 pro Monat
Nur Kfz-Haftpflicht 276 € 328,44 € 27,37 € rund 359 € rund 30 €
Haftpflicht + Teilkasko 364 € 433,16 € 36,10 € rund 476 € rund 40 €
Haftpflicht + Vollkasko 645 € 767,55 € 63,96 € rund 869 € rund 72 €

Die Summen sind eine grobe Orientierung für die Kosten der Kfz-Versicherung: Die Vollkasko-Werte beziehen sich nur auf vollkaskoversicherte Fahrzeuge, die Teilkasko-Werte nur auf teilkaskoversicherte, die Haftpflicht-Werte auf alle. Welcher Umfang für dein Auto passt, erklärt unser Ratgeber Vollkasko oder Teilkasko.

Pflicht ist nur die Haftpflicht (§ 1 PflVG). Sie muss je Schadenfall mindestens 7,5 Millionen Euro für Personenschäden, 1,3 Millionen Euro für Sachschäden (seit 17. April 2024, vorher 1,22 Millionen) und 50.000 Euro für reine Vermögensschäden abdecken (Anlage zu § 4 Abs. 2 PflVG). Die BaFin rät zu einer ausreichend hohen Deckung: Was über die Versicherungssumme hinausgeht, zahlst du als Halter oder Fahrer selbst. Teil- und Vollkasko sind freiwillig.

Kosten der Kfz-Versicherung seit 2010: die Preis-Tabelle im Zeitverlauf

Die GDV-Zeitreihe zeigt, dass die Kosten der Kfz-Versicherung lange stabil waren und dann sprunghaft gestiegen sind. Alle Werte sind Euro je ganzjährig versichertem Fahrzeug ohne Versicherungsteuer; 2025 ist unsere eigene Rechnung.

Jahr Kfz-Haftpflicht Vollkasko Teilkasko
2010 215 € 260 € 81 €
2015 249 € 314 € 90 €
2019 260 € 333 € 87 €
2020 258 € 329 € 85 €
2021 254 € 324 € 83 €
2022 250 € 321 € 82 €
2023 256 € 333 € 82 €
2024 276 € 369 € 88 €
2025 (Schätzung) rund 302 € rund 428 € rund 98 €

Von 2019 bis 2022 sanken die Durchschnitte sogar: in der Haftpflicht um 3,8 Prozent, in der Vollkasko um 3,6 Prozent und in der Teilkasko um 5,7 Prozent. Danach drehte der Trend. Allein 2024 stiegen die Kosten der Kfz-Versicherung laut GDV um 8,1 Prozent (Haftpflicht), 10,8 Prozent (Vollkasko) und 7,3 Prozent (Teilkasko). Von 2010 bis 2024 legte die Haftpflicht um 28,4 Prozent zu, die Vollkasko um 41,9 Prozent und die Teilkasko nur um 8,6 Prozent.

Amtlicher Preisindex: Kfz-Versicherung steigt schneller als die Inflation

Unabhängig vom GDV misst das Statistische Bundesamt die Preise im Verbraucherpreisindex. Die Position „Kraftfahrzeugversicherung“ zeigt, wie sich die Preise für Kfz-Versicherungen verändern. Die Werte stammen aus den Pressemitteilungen N007 vom 14. Februar 2025, der Zahl der Woche Nr. 45 vom 4. November 2025 und N022 vom 13. April 2026. Den Wert für September 2026 haben wir aus den Indexwerten der GENESIS-Tabelle 61111-0006 (Stand 13. Oktober 2026) selbst berechnet; die Inflationsrate dazu stammt aus Tabelle 61111-0002.

Zeitraum Kraftfahrzeugversicherung Verbraucherpreise insgesamt
2024 gegenüber 2020 +43,6 % +19,3 %
2025 gegenüber 2020 +63,0 % +21,9 %
Januar 2025 gegenüber Januar 2024 +20,8 % +2,3 %
September 2025 gegenüber September 2024 +10,9 % +2,4 %
März 2026 gegenüber März 2025 +1,4 % +2,7 %
September 2026 gegenüber September 2025 rund −0,4 % (eigene Rechnung) +3,3 %

Beide Statistiken zeigen in dieselbe Richtung, messen aber Verschiedenes. Der Preisindex verfolgt Preisänderungen für einen festen Warenkorb. Der GDV-Durchschnitt zeigt, was tatsächlich gezahlt wird – dort wirken auch bessere Schadenfreiheitsklassen, neue Automodelle und Tarifwechsel mit. Die gute Nachricht: Seit Juni 2026 steigen die Kosten der Kfz-Versicherung laut Index langsamer als die Inflation, im September 2026 lagen sie sogar leicht unter dem Vorjahresmonat. Das Preisniveau bleibt aber hoch – im April und Mai 2026 lag das Plus noch bei rund 7 und 6 Prozent –, und eine Jahreszahl für 2026 gibt es noch nicht.

Warum die Kosten der Kfz-Versicherung so stark gestiegen sind

Der Hauptgrund für die steigenden Kosten der Kfz-Versicherung liegt in den Schäden. Die Versicherer haben über mehrere Jahre mehr für Unfälle und Reparaturen ausgegeben, als sie einnahmen. Die wichtigste Kennzahl dafür ist die Combined Ratio, auch Schaden-Kosten-Quote: Schäden plus Verwaltungs- und Vertriebskosten im Verhältnis zu den Beiträgen. Liegt sie über 100 Prozent, macht die Sparte Verlust.

Jahr Beiträge Kfz insgesamt Leistungen für Schäden Combined Ratio
2020 28.853 Mio. € 22.061 Mio. € 90,6 %
2021 29.072 Mio. € 24.321 Mio. € 94,8 %
2022 29.129 Mio. € 26.083 Mio. € 101,2 %
2023 30.604 Mio. € 30.036 Mio. € 111,3 %
2024 34.015 Mio. € 30.799 Mio. € 104,0 %
2025 38.389 Mio. € 31.850 Mio. € 97,2 %

Von 2020 bis 2023 stiegen die Leistungen um 36,1 Prozent, die Beiträge nur um gut 6 Prozent. In der Vollkasko erreichte die Combined Ratio 2023 sogar 127,0 Prozent. Die Versicherer zogen nach: Die Beiträge wuchsen 2024 um 11,1 Prozent und 2025 um 12,9 Prozent. 2025 lag die Quote mit 97,2 Prozent erstmals seit 2021 wieder unter 100 Prozent.

Hinter den Schäden stehen vor allem teurere Reparaturen. Laut Statistischem Bundesamt kosteten „Reparatur, Inspektion, Parkgebühr und Ähnliches“ 2025 rund 34,5 Prozent mehr als 2020, Ersatzteile, Zubehör und Pflegemittel 24,2 Prozent mehr. Die Pkw-Reparatur allein verteuerte sich von September 2024 bis September 2025 um 5,5 Prozent. Auch der GDV verweist darauf, dass Reparaturkosten seit Jahren stärker steigen als die allgemeine Inflation – das schlägt direkt auf die Kosten der Kfz-Versicherung durch.

Die zehn Merkmale, die deinen Beitrag bestimmen

Wie aus dem Durchschnitt deine persönlichen Kosten der Kfz-Versicherung werden, entscheiden die Tarifmerkmale. Der GDV unterscheidet in seiner Übersicht So setzt sich der Versicherungsbeitrag zusammen zehn Risikomerkmale. Wie stark jedes Merkmal wirkt, legt jeder Versicherer selbst fest.

Merkmal So wirkt es laut GDV
Regionalklasse Schadenbilanz des Zulassungsbezirks; maßgeblich ist der Wohnsitz des Halters
Typklasse Schadenbilanz des Automodells; wenige und günstige Schäden ergeben eine niedrige Klasse
Schadenfreiheitsklasse Jedes schadenfreie Jahr verbessert die Einstufung um eine Klasse
Jährliche Fahrleistung Wenigfahrer zahlen weniger als Vielfahrer
Nutzerkreis Rund drei Viertel der Versicherten beschränken den Fahrerkreis auf sich und Partner
Nutzeralter Jüngere und ältere Fahrer verursachen vergleichsweise häufig Unfälle
Fahrzeugalter beim Kauf Wer neu oder jung gebraucht kauft, verursacht weniger Schäden als der Durchschnitt
Fahrzeughalter Verträge für das Auto einer dritten Person führen zu überdurchschnittlich vielen Schäden
Tarifgruppe Landwirte sowie Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst verursachen etwas weniger Schäden
Selbstbeteiligung Je höher, desto günstiger; in der Haftpflicht gibt es in der Regel keine

Dazu kommen Merkmale, mit denen nur manche Versicherer die Kosten der Kfz-Versicherung berechnen. Die GDV-Musterbedingungen (AKB 2015) nennen als mögliche Beitragsmerkmale etwa den nächtlichen Abstellort und selbstgenutztes Wohneigentum. Laut GDV verlangen manche Versicherer mehr, wenn das Auto auf der Straße statt in der Garage steht, andere geben Rabatte für E-Autos, bestimmte Berufe oder mehrere Verträge.

Schadenfreiheitsklasse: dein persönlicher Hebel beim Beitrag

Die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) bildet ab, wie viele Jahre du ohne Schaden gefahren bist. Nach den GDV-Musterbedingungen startet ein Vertrag ohne Vorgeschichte in SF 0. Wer seit mindestens drei Jahren einen Führerschein hat, kommt mit einem Pkw in SF ½. Jedes schadenfreie Kalenderjahr bringt zum 1. Januar eine Klasse nach oben, ein Schaden führt zur Rückstufung. Wie die Klassen funktionieren, erklärt unser Ratgeber Schadenfreiheitsklassen.

Welcher Prozentsatz vom Grundbeitrag zu welcher SF-Klasse gehört, bestimmt jeder Versicherer selbst; die Musterbedingungen lassen diese Tabelle ausdrücklich leer. Wie eine Rückstufung die Kosten der Kfz-Versicherung verändert, zeigt ein Beispiel der BaFin: Ein Rückfall von SF 25 mit 30 Prozent Beitragssatz auf SF 16 mit 36 Prozent bedeutet 20 Prozent mehr Beitrag in dieser Sparte. Ein Rabattretter würde nur auf SF 22 zurückstufen, wo der Satz ebenfalls bei 30 Prozent liegt.

Bei kleinen Haftpflichtschäden kannst du die Rückstufung oft vermeiden. Nach den Musterbedingungen informiert dich der Versicherer, wenn seine Zahlung höchstens 500 Euro beträgt. Erstattest du den Betrag innerhalb von sechs Monaten, gilt der Vertrag als schadenfrei. Ein Rechenbeispiel mit angenommenem Beitrag: Zahlst du in SF 25 für die Haftpflicht 300 Euro, wären es nach dem BaFin-Beispiel in SF 16 rund 360 Euro – 60 Euro mehr, und das über mehrere Jahre. Lass dir vorher die Beiträge mit und ohne Rückstufung nennen.

Typklasse und Regionalklasse 2027: so groß sind die Unterschiede

Typ- und Regionalklassen berechnet der GDV jährlich aus den Schadenbilanzen der Vorjahre. Am 9. September 2026 erschienen die Regionalklassen 2027 für 413 Zulassungsbezirke, am 30. September 2026 die Typklassen 2027 für rund 33.000 Automodelle. Der Index 100 steht für den Bundesdurchschnitt des Schadenbedarfs.

Sparte Typklassen 2027 Regionalklassen 2027 Niedrigster Regional-Index Höchster Regional-Index
Kfz-Haftpflicht 16 Klassen (10–25) 12 Klassen 67,32 (Elbe-Elster) 139,44 (Offenbach)
Vollkasko 25 Klassen (10–34) 9 Klassen 79,87 (Wesermarsch) 150,55 (Garmisch-Partenkirchen)
Teilkasko 24 Klassen (10–33) 16 Klassen 61,97 (Bielefeld) 228,35 (Ostallgäu)

In der Haftpflicht ist der Schadenbedarf in Offenbach also gut doppelt so hoch wie im Landkreis Elbe-Elster, in der Teilkasko liegt Ostallgäu beim 3,7-Fachen von Bielefeld. Der Index entspricht aber nicht direkt den Kosten der Kfz-Versicherung vor Ort: Die Statistik ist für die Versicherer unverbindlich, und jeder setzt die Klassen in eigene Preise um. Die Versicherer können neue Klassen für Neuverträge sofort anwenden, für bestehende Verträge ab dem nächsten Versicherungsjahr, meist ab 1. Januar.

Für 2027 ändert sich einiges. In der Haftpflicht kommen rund 7,4 Millionen Autofahrer in eine höhere und rund 5,1 Millionen in eine niedrigere Typklasse. Die Haftpflicht-Regionalklasse verbessert sich für 5,2 Millionen Autofahrer in 63 Bezirken und verschlechtert sich für 4,8 Millionen in 46 Bezirken. Details findest du in unseren Ratgebern Typklassen 2027 und Regionalklassen 2027.

Woran du faire Kosten der Kfz-Versicherung erkennst

Ob deine Kosten der Kfz-Versicherung angemessen sind, prüfst du in fünf Schritten. Nimm dafür die letzte Beitragsrechnung oder den Versicherungsschein zur Hand.

  1. Bausteine trennen: Haftpflicht, Kasko und Extras wie Schutzbrief oder Insassen-Unfallversicherung stehen meist einzeln auf der Rechnung.
  2. Steuer herausrechnen: Teile den Bruttobetrag durch 1,19. Erst dann ist er mit den GDV-Durchschnitten vergleichbar.
  3. Mit dem Durchschnitt vergleichen: Liegt eine Sparte weit darüber, suche nach dem Grund.
  4. Einstufung prüfen: SF-Klasse, Typ- und Regionalklasse, Kilometer und Fahrerkreis müssen stimmen.
  5. Angebote einholen: Erst der Vergleich zeigt, ob ein anderer Versicherer dein Risiko günstiger bewertet.

Ein Rechenbeispiel mit angenommenen Zahlen: Deine Haftpflicht kostet 450 Euro inklusive Steuer. Ohne Steuer sind das 378,15 Euro – 37,0 Prozent über dem GDV-Durchschnitt von 2024 und 25,2 Prozent über unserer Schätzung für 2025. Das ist nicht automatisch zu teuer: Junge Fahrer, eine hohe Regionalklasse oder ein schadenträchtiges Modell erklären solche Abstände. Fährst du aber seit Jahren unfallfrei, lohnt ein Blick in den Kfz-Versicherungsvergleich.

Kosten der Kfz-Versicherung senken: die wirksamen Hebel

Diese Hebel setzen direkt an den Merkmalen an, aus denen sich die Kosten der Kfz-Versicherung zusammensetzen:

  • Selbstbeteiligung erhöhen: In der Kasko senkt eine höhere Selbstbeteiligung den Beitrag. Rechne den Ausgleich aus: Kostet ein Tarif mit 500 statt 300 Euro Selbstbeteiligung angenommen 40 Euro weniger im Jahr, gleicht die Ersparnis die 200 Euro Mehrbelastung nach fünf schadenfreien Jahren aus.
  • Fahrerkreis passend wählen: Wer nur selbst und mit Partner fährt, sollte den Kreis nicht offen lassen.
  • Kilometer realistisch angeben: Ändert sich deine Jahresfahrleistung, musst du das melden. Der neue Beitrag gilt dann nach den Musterbedingungen rückwirkend ab Beginn des Versicherungsjahres.
  • Zahlweise prüfen: Ob monatliche Zahlung teurer ist, legt jeder Versicherer fest. Vergleiche deshalb immer den Jahresbetrag.
  • Werkstattbindung erwägen: Die Musterbedingungen nennen eine Werkstattsteuerung als mögliche abweichende Regelung. Ob sie günstiger ist, zeigt nur das Angebot.
  • Telematik testen: Wer umsichtig fährt, erhält laut BaFin in solchen Tarifen Rabatte, siehe Telematik-Tarif.
  • Typklasse vor dem Autokauf prüfen: Die Einstufung hängt am konkreten Modell, nicht an der Fahrzeugklasse.

Steuerlich senkt die Haftpflicht die Kosten der Kfz-Versicherung meist kaum. Sie zählt zwar zu den Vorsorgeaufwendungen (§ 10 Abs. 1 Nr. 3a EStG), doch der Höchstbetrag von 1.900 Euro (etwa mit Arbeitgeberzuschuss zur Krankenversicherung) oder 2.800 Euro ist oft schon durch Kranken- und Pflegebeiträge ausgeschöpft. Die Kasko ist laut BaFin nicht absetzbar. Was ein Wechsel konkret bringt, zeigt der Autoversicherung-Sparrechner.

Fahranfänger: warum die Kosten der Kfz-Versicherung anfangs hoch sind

Bei den Kosten der Kfz-Versicherung trifft es Fahranfänger am stärksten: Laut BaFin zahlen sie und junge Fahrer meist die höchsten Beiträge. Zwei Merkmale treffen zusammen: Ohne Vorversicherung beginnt der Vertrag in SF 0, und das junge Nutzeralter wirkt als Zuschlag. Nach der GDV-Altersstatistik erhalten 27- bis 41-Jährige in der Haftpflicht mit 29 Prozent den größten Abschlag auf den Schadenbedarf. Fährt jemand unter 25 mit, zählt meist das Alter des jüngsten Fahrers.

Einen amtlichen Durchschnittspreis für Fahranfänger gibt es nicht, deshalb nennen wir keine Pauschalsumme. Diese Wege senken die Kosten der Kfz-Versicherung am Anfang:

  • Zweitwagen-Regel: Ist auf dich oder deinen Partner schon ein Pkw in mindestens SF 1 versichert und hast du seit einem Jahr den Führerschein, sehen die Musterbedingungen für den neuen Pkw SF 1 vor.
  • Führerschein-Sonderregel: Nach drei Jahren Führerschein kann ein schadenfreier SF-0-Vertrag auf Antrag besser eingestuft werden.
  • Kleines Auto mit niedriger Typklasse und ein eng gefasster Fahrerkreis.

Weitere Strategien stehen im Ratgeber Kfz-Versicherung für Fahranfänger.

Zweitwagen und E-Auto: was bei den Kosten anders ist

Beim Zweitwagen hängt viel an der Einstufung. Neben SF 1 kennen die Musterbedingungen eine Sonderregel für SF 3: Der Erstwagen muss mindestens in SF 3 sein, und den Zweitwagen fahren nur du und dein Partner ab einem Mindestalter, das der Versicherer festlegt. Solche Sondereinstufungen gelten laut BaFin nur beim jeweiligen Versicherer und lassen sich bei einem Wechsel nicht mitnehmen. Mehr dazu im Ratgeber Zweitwagenversicherung.

Bei E-Autos hat der GDV 53 Modellreihen mit vergleichbaren Verbrennern verglichen (GDV-Studie, Stand 13. August 2025). In der Vollkasko sind ihre Schäden im Schnitt 15 bis 20 Prozent teurer, kommen aber 10 bis 15 Prozent seltener vor. Beide Effekte gleichen sich teilweise aus. Für die Kosten der Kfz-Versicherung deines E-Autos zählen deshalb wie bei jedem Auto Typklasse, Regionalklasse und SF-Klasse.

Am Rand, weil sie nicht zur Versicherung gehört: Reine E-Autos sind von der Kfz-Steuer befreit, wenn sie zwischen dem 18. Mai 2011 und dem 31. Dezember 2030 erstmals zugelassen werden – für zehn Jahre, längstens bis 31. Dezember 2035 (§ 3d KraftStG). Die Kraftfahrzeugsteuer insgesamt stieg laut Statistischem Bundesamt von 2020 bis 2025 nur um 2,3 Prozent, die Kosten der Kfz-Versicherung um 63,0 Prozent.

Wann sich Vollkasko nicht mehr lohnt

Im Durchschnitt ist die Vollkasko der teuerste Baustein der Kosten der Kfz-Versicherung. Sie zahlt zusätzlich zur Teilkasko für selbst verschuldete Unfälle und Vandalismus. Im Durchschnitt 2024 kostete sie 281 Euro mehr als die Teilkasko (369 minus 88 Euro), mit Steuer 334,39 Euro im Jahr. Nach unserer Schätzung für 2025 sind es rund 393 Euro. Bei einem Totalschaden zahlt die Vollkasko nach den Musterbedingungen den Wiederbeschaffungswert abzüglich Restwert und Selbstbeteiligung.

Ein Rechenbeispiel mit dem Durchschnitt 2024: Bei einem Auto mit 3.000 Euro Zeitwert entspricht der Aufpreis von 334,39 Euro jedes Jahr 11,1 Prozent des Fahrzeugwerts. Bei 8.000 Euro sind es 4,2 Prozent, bei 15.000 Euro 2,2 Prozent. Als Faustregel – keine Norm, sondern unsere Rechenhilfe – gilt: Frisst der jährliche Aufpreis mehr als rund 10 Prozent des Zeitwerts, solltest du die Teilkasko ernsthaft prüfen.

Ausnahmen gibt es: Ist das Auto geleast oder finanziert, schau in den Vertrag, ob er eine Vollkasko verlangt. Wer einen Totalschaden finanziell nicht verkraften würde, braucht den Schutz auch bei kleinerem Fahrzeugwert. Bei neuen Autos lohnt ein Blick auf die Neupreisentschädigung: Die Musterbedingungen sehen sie für die ersten Monate nach der Erstzulassung vor, die Frist legt der Versicherer fest.

Wechsel bis 30. November und Sonderkündigung

Ein Wechsel ist einer der direktesten Wege, die Kosten der Kfz-Versicherung zu senken. Verträge mit einem Jahr Laufzeit verlängern sich nach den Musterbedingungen automatisch, die meisten enden laut BaFin zum Jahresende. Gekündigt werden kann zum Ablauf, wenn die Kündigung spätestens einen Monat vorher eingeht. Endet dein Versicherungsjahr am 31. Dezember, ist der Stichtag 2026 also Montag, der 30. November. Entscheidend ist der Eingang beim Versicherer, nicht das Absendedatum.

Anlass Frist Grundlage
Ablauf des Versicherungsjahres Eingang spätestens einen Monat vor Ablauf, bei Kalenderjahr bis 30. November AKB G.2.1
Beitragserhöhung durch Tarifanpassung, ohne mehr Leistung innerhalb eines Monats nach Zugang der Mitteilung § 40 VVG, AKB G.2.7
Höhere Typ- oder Regionalklasse wie Beitragserhöhung, wenn die Änderungen in Summe teurer machen AKB J.4
Nach einem Schaden innerhalb eines Monats nach Ende der Verhandlungen über die Entschädigung AKB G.2.3
Verkauf des Autos Kündigungsrecht hat der Käufer, innerhalb eines Monats nach Erwerb AKB G.2.5

Das Sonderkündigungsrecht bei Beitragserhöhungen aufgrund einer Anpassungsklausel steht in § 40 VVG. Der Versicherer muss dich spätestens einen Monat vor Wirksamwerden informieren und auf das Recht hinweisen. Steigt dein Beitrag dagegen nur, weil du nach einem Schaden zurückgestuft wirst, löst das kein Sonderkündigungsrecht aus. Laut BaFin kommt diese Mitteilung meist Ende November. Wie der Wechsel Schritt für Schritt abläuft, steht im Ratgeber Kfz-Versicherung wechseln.

Nach dem Wechsel stuft dich der neue Versicherer nach deinem tatsächlichen Schadenverlauf ein, nicht nach Sonderregeln des alten Vertrags. Gibst du im Antrag eine zu gute SF-Klasse an, steigt der Beitrag später in der Regel. Prüfe deshalb vor der Kündigung, welche Klasse dir ohne Sondereinstufung zusteht.

Häufige Fragen zu den Kosten der Kfz-Versicherung

Was kostet eine Kfz-Versicherung im Durchschnitt pro Jahr?

Die durchschnittlichen Kosten der Kfz-Versicherung lagen 2024 laut GDV bei 276 Euro für die Haftpflicht, 369 Euro für die Vollkasko und 88 Euro für die Teilkasko, jeweils je Fahrzeug und Jahr ohne Versicherungsteuer. Mit 19 Prozent Steuer sind das 328,44, 439,11 und 104,72 Euro. Für 2025 kommen wir mit den GDV-Branchenzahlen auf rund 302, 428 und 98 Euro ohne Steuer.

Wie hoch sind die Kosten der Kfz-Versicherung pro Monat?

Auch monatlich lassen sich die Kosten der Kfz-Versicherung gut vergleichen: Auf den Monat umgerechnet kostete die reine Haftpflicht 2024 im Durchschnitt 27,37 Euro mit Steuer, Haftpflicht plus Teilkasko 36,10 Euro und Haftpflicht plus Vollkasko 63,96 Euro. Nach unserer Schätzung für 2025 sind es rund 30, 40 und 72 Euro. Zahlst du monatlich, prüfe im Angebot, ob der Versicherer dafür einen Aufschlag nimmt.

Was ist die niedrigste Kfz-Versicherung?

Die niedrigsten Kosten der Kfz-Versicherung hast du mit der reinen Haftpflicht, denn nur sie ist gesetzlich vorgeschrieben. Sie muss mindestens 7,5 Millionen Euro für Personenschäden, 1,3 Millionen Euro für Sachschäden und 50.000 Euro für reine Vermögensschäden abdecken. Schäden am eigenen Auto zahlt sie nicht. Welcher Tarif für dich am günstigsten ist, zeigt nur ein Vergleich mit deinen Daten.

Wie hoch sind die Kosten der Kfz-Versicherung für Fahranfänger?

Eine amtliche Durchschnittszahl zu den Kosten der Kfz-Versicherung für Fahranfänger gibt es nicht. Klar ist: Sie zahlen laut BaFin meist die höchsten Beiträge, weil sie in SF 0 beginnen und das junge Nutzeralter als Zuschlag wirkt. Günstiger wird es mit SF ½ nach drei Jahren Führerschein, über die Zweitwagen-Regel in SF 1 oder mit einem Auto in niedriger Typklasse. Lass dir mehrere Angebote mit deinen echten Daten rechnen.

Warum sind die Kosten der Kfz-Versicherung so stark gestiegen?

Vor allem wegen teurer Schäden. Von 2020 bis 2023 stiegen die Leistungen der Kfz-Versicherer um 36,1 Prozent, die Combined Ratio erreichte 2023 rund 111 Prozent – die Sparte machte Verlust. Reparaturen und Ersatzteile verteuerten sich deutlich stärker als die allgemeinen Preise. Die Versicherer erhöhten deshalb 2024 und 2025 kräftig. 2025 lag die Quote wieder bei 97,2 Prozent.

Ist die Versicherungsteuer in den Kosten der Kfz-Versicherung enthalten?

In den GDV-Durchschnitten nach unserer Gegenprobe nicht: Sie passen zu den Branchenbeiträgen, die der GDV ausdrücklich ohne Versicherungsteuer angibt. Auf deiner Rechnung kommen 19 Prozent Steuer dazu, aus 276 Euro Haftpflicht werden so 328,44 Euro. Willst du deinen Beitrag mit dem Durchschnitt vergleichen, teile den Rechnungsbetrag durch 1,19. Die Kfz-Steuer ist davon unabhängig und wird separat erhoben.

Bis wann kann ich die Kfz-Versicherung 2026 wechseln?

Läuft dein Vertrag nach dem Kalenderjahr, muss die Kündigung spätestens am Montag, 30. November 2026, beim Versicherer eingehen. Bei einem anderen Versicherungsjahr gilt ebenfalls ein Monat vor Ablauf. Erhöht der Versicherer den Beitrag per Tarifanpassung oder wegen neuer Typ- oder Regionalklasse, kannst du innerhalb eines Monats nach Zugang der Mitteilung kündigen; eine Rückstufung nach einem Schaden zählt nicht dazu. Schließe den neuen Vertrag vorher ab, damit kein Tag ohne Haftpflicht entsteht.

Lohnt sich Vollkasko für ein altes Auto?

Oft nicht. 2024 kostete die Vollkasko im Schnitt 334,39 Euro mehr pro Jahr als die Teilkasko, jeweils mit Steuer. Bei einem Auto mit 3.000 Euro Zeitwert sind das 11,1 Prozent des Fahrzeugwerts pro Jahr. Unsere Faustregel: Liegt der Aufpreis über rund 10 Prozent des Zeitwerts, prüfe die Teilkasko. Bei Leasing, Finanzierung oder knappen Rücklagen kann die Vollkasko trotzdem sinnvoll sein.

Quellen & weiterführende Informationen

Fazit: Kosten der Kfz-Versicherung kennen, Beitrag prüfen, rechtzeitig handeln

Die Kosten der Kfz-Versicherung sind seit 2023 kräftig gestiegen: Die Haftpflicht kostete 2024 im Schnitt 276 Euro, die Vollkasko 369 Euro, jeweils ohne Steuer, und für 2025 zeigen die GDV-Zahlen ein weiteres Plus. Seit Sommer 2026 flacht der Anstieg laut Preisindex deutlich ab. Dein Beitrag hängt aber vor allem an SF-Klasse, Typklasse und Wohnort.

Rechne deine Kosten der Kfz-Versicherung ohne Steuer aus, vergleiche sie mit dem Durchschnitt und prüfe die Einstufung. Liegen sie deutlich darüber oder kommt eine Erhöhung, hol dir bis zum 30. November Angebote. Beim Wechsel helfen dir Vergleich und Sparrechner.


Hinweis: Dieser Ratgeber ersetzt keine individuelle Versicherungs- oder Rechtsberatung. Die Durchschnittswerte bis 2024 stammen vom GDV, die Werte für 2025 sind eine eigene Berechnung aus den GDV-Branchenzahlen und keine amtliche Statistik. Dein tatsächlicher Beitrag hängt von Tarif und persönlichen Merkmalen ab. Stand: 22. Oktober 2026.

Jens Schreiner
Autor
Jens Schreiner
Jens beschäftigt sich seit dem Studium intensiv mit privaten Finanzen – von Girokonten und Tagesgeld über ETF-Depots bis zu Kreditkarten und Versicherungen. Beruflich in der IT zu Hause, geht er Finanzthemen analytisch und datengetrieben an: Er vergleicht Konditionen im Detail, probiert Kontoeröffnungen und Neukundenangebote selbst aus und übersetzt komplizierte Produkte in verständliche Sprache. Auf Sparnia zeigt er, wie man mit cleveren Vergleichen und Neukundenangeboten bares Geld spart und verdient – unabhängig, transparent und nachvollziehbar.